11. Endoprothetikkongress Berlin

22.-24. Februar 2018 • Berlin

11. Endoprothetikkongress Berlin

22.-24. Februar 2018 • Berlin

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Berlin

Willkommen in Berlin

Brandenburger Tor © visitBerlin, Foto: Wolfgang Scholvien
City West © visitBerlin, Foto: Wolfgang Scholvien

Die alte und neue Hauptstadt Deutschlands ist mit ihren rund 3,5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes. Viele halten Berlin darüber hinaus auch für die aufregendste Stadt der ganzen Bundesrepublik, vielleicht deshalb, weil die Metropole an der Spree nie stillsteht, weil hier Alt und Neu nebeneinander existieren, weil Berlin einfach am Puls der Zeit lebt. Auch wenn der Potsdamer Platz, lange die größte Baustelle Europas, mittlerweile fertiggestellt ist, wird in Berlin immer noch überall gebaut. Das „dicke B oben an der Spree“ -so die Band Seeed- verändert sich rasend schnell und ist im Moment schwer angesagt. Die Stadt an Havel und Spree ist riesig, ein wenig unübersichtlich und multikulturell, so ist Berlin z.B. die drittgrößte türkische Stadt der Welt.

Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs war das Zentrum Berlins zu drei Vierteln zerstört, von den ehemals 4,3 Millionen Einwohnern lebten nur noch 2,8 Millionen in der Stadt. Berlin wurde dann unter den vier Besatzungsmächten aufgeteilt, 1961 wurde der Ostteil der Stadt durch den Mauerbau völlig abgeriegelt. Erst am 9. November 1989 öffneten sich die Grenzen wieder.

Von der Berliner Mauer, die die Stadt 26 Jahre lang trennte, sind heute nur noch Überreste zu sehen, z.B. in der Niederkirchnerstraße und von der Oberbaumbrücke an entlang der Spree. Dort steht noch ein 1300 Meter langer Abschnitt, der auf einer Seite bemalt wurde.

Berlin war immer schon Schauplatz großer historischer Momente, so erlebte die Stadt z.B. die Abdankung des Kaisers und die Ausrufung der Republik. Auch Kennedy's Rede aus dem Jahr 1963 mit seinem berühmten Ausspruch „Ich bin ein Berliner“, mit der er seine Solidarität mit West-Berlin ausdrückte, ist auf der ganzen Welt bekannt.

Typisch Berlin
Allen Anfeindungen zum Trotz redet der echte Berliner immer noch frei nach Schnauze. Die "Berliner Schnauze" lebt weiter, auch wenn Goethe sie unsympathisch fand und viele sie einfach nur für falsches Deutsch halten. In Berlin ist ein Brötchen eine „Schrippe“ und man sagt„ick, det“ und „kiek mal“. Außerdem sind Berliner sehr direkt und pflegen auf den ersten Blick einen etwas rauen Umgangston. Typisch für die Stadt ist auch der Berliner Bär, das Wappentier der Stadt. Angefangen hat die Vorliebe zu Bären im Jahre 1280 mit dem ersten Siegelbären, heute schauen einen überall von Postkarten und Fahnen Bären an. Den lebendigen Stadtbären Tilo kann man sich im Köllnischen Park ansehen.

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